Der Komponist, Musikwissenschaftler und Buchautor Tom Sora hat als sein erstes Werk einen viel beachteten und oft aufgeführten Kompositionszyklus für eine Kurbelspieluhr solo komponiert. Dieser Zyklus ist beim Label col legno auf der Portrait-CD "tom sora - music for mechanical and electronic instruments" erschienen.

Eine Auswahl seiner Solo- und Ensemble-Kompositionen erschien beim CD-Label WERGO unter dem Titel "Tom Sora - Wechselspiele: Musik für Stimme und Instrumente".

Der individuelle, unkonventionelle, komplex, aber klar strukturierte und gleichzeitig existentiell aufgeladene Stil seiner Musik wurde sehr oft hervorgehoben.

Sora bekam Kompositionsaufträge unter anderen von:
Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Festival musica viva, Festival Klangspuren Schwaz, Münchner Kammerorchester (MKO), Bayerische Akademie der Schönen Künste, Ernst von Siemens Musikstiftung.

Sora promovierte an der Universität Paris-1/Sorbonne über das Thema "Der modulare Konstruktivismus. Homogene Räume in der Utopie und in der repetitiven Kunst".

Er veröffentlichte danach das Buch: Untersuchung des Begriffs "Klangfläche" dargestellt am Orchesterstück "Atmosphères" von György Ligeti im Wolke Verlag.

Das neueste Buch Soras hat den Titel:
"Der Fall John Cage - Ein Komponist als Vorreiter des neomarxistischen Totalitarismus und Idol der Linken nach 1950".

(Stand: Juli 2021)